Jahreshauptversammlung CSU Wemding 2018

Erste Bilder, der Bericht folgt bald!

 

 

Klausurtagung der CSU Wemding

CSU Wemding bei ihrer Klausurtagung in Harburg (Bild: Thomas Walter)

Die gesamte Stadtratsfraktion und Vorstandschaft des CSU-Stadtverbands Wemding traf sich kürzlich zu einer Klausurtagung, um im gemeinsamen Austausch vergangene, politische Ereignisse zu diskutieren und analytisch zu werten. Hierbei ging es zunächst um Bundes- und Landespolitik und im zweiten Teil vor allem um die Herausforderungen und Aufgaben der Orts-
und gemeindespezifische Themen. Die umfangreiche Diskussion spiegelte den Bedarf der offenen Aussprache zwischen Vorstandschaft und Stadtratsfraktion.

Im Saal des neu renovierten Café/Restaurants Hertle in Harburg konnten CSU-Ortsvorsitzender Gottfried Hänsel und Fraktionssprecher Anton Eireiner hierzu alle Stadtratsfraktionsmitglieder sowie fast die gesamte Vorstandschaft begrüßen.

In seinen ausführlichen Bericht ging Vorsitzender Hänsel kritisch auf das bescheidene Wahlergebnis bei der Bundestagswahl sowie der lang hingezogenen Regierungsbildung ein.
Die verantwortlichen Mandatsträger sollten in der Zukunft  die an sich schwierigen politischen Themenfelder sowie die Zusammenhänge den breiten Wählerschichten greifbarer erklären. Es bedarf dazu mehr Gründlichkeit der fachlichen Recherche im Einzelfall sowie die gebührende Sensibilität bei der Umsetzung der angewandten gesellschaftlichen Lösungen, z.B. Abhilfe für den
vorhandenen Pflegenotstand in Altenheime und Krankenhäuser.

Die Wahl als Selbstläufer zu sehen, sei ein fataler Fehler, der nicht erneut begangen werden dürfe. Es müsse intensiver um die Gunst der Wählerschaft geworben ja gerungen werden.
Deshalb haben wir bei der Landtagswahl im Herbst die Erfolge der Bayerischen Staatsregierung der vergangenen 5 Jahre hervorzuheben. Mit der breit gefächerten Erfolgsbilanz der einzelnen
Fachministerien sowie den wirkungsvollen kommunalen Finanzausgleich mit über 9 Milliarden in diesem Jahr, kann kein anderes Bundesland aufwarten. Mit Landtagsabgeordneten Wolfgang
Fackler verfügen wir für Nordschwaben einen umsichtigen und ausgleichenden Parlamentarier. In seiner ersten Amtszeit konnte Fackler sich als Mitglied im Haushaltsausschuss bei den
Ministerien Respekt verschaffen und die Anliegen Nordschwabens nachhaltig erfolgreich vertreten. Auf Wemding bezogen führte er aus, dass mit dem umfangreichen Ausbau der Staatsstraße im
Altstadtbereich wir dies unmittelbar und spürbar erfahren. Mit einem Appell die CSU bei der Landtagswahl Abgeordneten Wolfgang Fackler voll zu unterstützen, schloss Vorsitzender Gottfried Hänsel seinen Bericht zur politischen Lage.

Vorausschauend betonte Hänsel weiter, dass auch auf Gemeindeebene bereits jetzt die Weichen für eine erfolgreiche Kommunalwahl in 2020 zu stellen sind. .
Kreisrat Gottfried Hänsel zeigte sich sehr angetan, dass Landrat Stefan Rößle mit Beschluss des  Kreistages seit 2017 mit der umfangreichen Generalsanierung der Anton-Jaumann-Realschule (Kosten von 12.1 Millionen EUR) begonnenen hat und die bisherigen Bauabschnitte sich im geschätzten Kostenrahmen bewegen. Erfreulich ist auch, dass der Kreistag im Anschluss an
der Generalsanierung auch die Außenanlagen mit zusätzlich frei geschalteten Finanzmitteln von 1.8 Millionen EUR anpacken wird.

Fraktionssprecher Anton Eireiner berichtete über das derzeit gute Zusammenarbeiten im Stadtratsgremium in Wemding. Auch fraktionsübergreifend sei man auf einem guten Weg
zum Wohle der Stadt Wemding. Hierbei führte er die durchgeführten und anstehenden Baumaßnahmen an.

Anschließend berichteten die jeweiligen Referenten Josef Barta (Kultur), Franz Lachner (Jugend), Karl Strauß (Ortsreferent Amerbach) und Hans-Ludwig Held (Wirtschaft und Bau) über die derzeitigen Schwerpunkte und Herausforderungen ihres jeweiligen Resorts. Wobei das in Planung stehende Stadtjubiläum im kommenden Jahr für Josef Barta und dem Arbeitskreis
Historisches Fest ein großes Arbeitspensum abverlangen wird. Für Franz Lachner war das Ferienprogramm mit der Vielfalt von Einzelveranstaltungen ein sehr lukratives Freizeitangebot
für die Kids unserer Stadt. Stadtratskollege Hans-Ludwig Held ging auf die rege Bautätigkeit der Stadt Wemding ein; wobei der innerörtliche Ausbau der Staatsstraße, die Wohnanlage des Hospitals am Ludwigsgraben sowie die Neugestaltung der Freizeitflächen am Waldsee die markanten Investitionen darstellen. Ortssprecher Karl Strauß sprach von einem großen Wurf
mit der Erschließung des Baugebiets Kreuther Berg II. Das seit Jahrzehnten vorgefundene partnerschaftliche Miteinander im CSU-Stadtverband Wemding ist eine Erfolgsleistung des CSU-Vorsitzenden, führte Karl Strauß in seinem Statement aus.

Am Ende der Veranstaltung ging Harburgs Bürgermeister Wolfgang Kilian in seinem Grußwort auf die städtischen Herausforderungen Harburgs in der nahen Zukunft ein. Bgm. Wolfgang Kilian  spiegelte aber auch die kommunale Leistungskraft seiner Stadt. So gilt es für die Stadtteile wie für die Kernstadt mit Weitsicht die Daseinsvorsorge zu treffen.

Winterwanderung der Wemdinger CSU

CSU Winterwanderung 2017

Zur schon traditionellen Winterwanderung der CSU Wemding machte sich in diesem Jahr wieder der Ortsvorsitzende Gottfried Hänsel mit einer stattlichen Gruppe auf den Weg. Bei teils winterlichen teils regnerischen Wetterverhältnissen führte der Weg anfangs vom Johannisweiher über einen Teil des Sagenwegs zum Waldsee, wo die Gruppe durch Stadtrat und Mitglied des Bauausschusses Hans-Ludwig Held einen aktuellen Einblick auf den Stand und die weiter geplanten Vorhaben rund um den Waldsee bekam.

Auf dem Rückweg machte sich die Fußgruppe vom den aktuell sehr renovierungsbedürftigen Zustand des Johannes-Kirchleins am Friedhof ein  Bild.

Anläßlich des diesjährigen Reformationsjahres war die Evangelische Christus-Kirche die nächste Station. Pfarrer Horst Kohler begrüßte die Gruppe und erläuterte die noch junge Geschichte der Wemdinger Christus-Kirche. Nach einem gemeinsam gesungenen Weihnachtslied bedankte sich der CSU-Orstvorsitzende Gottfried Hänsel bei Pfarrer Kohler für dessen Ausführungen. Der Weg der Gruppe führte anschließend zur Stadtpfarrkirche St.Emmeram, in der Gottfried Hänsel die anstehenden und dringend notwendigen Sanierungsarbeiten am Mauerwerk verdeutlichte.

Zum Abschluß der sehr gelungenen Wanderung kehrte die Gruppe noch bei „Schieners“ zur gemütlichen Brotzeit ein. Hierbei gratulierte Hänsel noch Familie Schiener zum diesjährigen 50-jährigen Betriebsjubiläum.

Mitgliederversammlung und Ehrungen

Der CSU-Stadtverband Wemding hat seine jüngste Mitgliederversammlung für eine ausführliche Nachlese und selbstkritische Analyse der Bundestagswahl genutzt und zudem in der Gaststätte „Zur Wallfahrt“ verdiente Mitglieder geehrt. Als besonderen Gast konnte der Ortsvorsitzende Gottfried Hänsel den Landtagsabgeordneten Wolfgang Fackler begrüßen. In seinem Referat ging Fackler auf das Thema „Die wandelnde Gesellschaft stellte die Politik vor immer neue Herausforderungen“ ein und stellte sich anschließend den Fragen und Diskussionspunkten der Versammlung. Am Ende wurden folgende Ehrungen für langjährige CSU-Mitgliedschaft vorgenommen:

  • 50 Jahre Engelbert Seitz
  • 45 Jahre Jakob Schöpf, Josef Schneid, Josef Dietrich,
    Alois Braun, Bernhard Meyr, Richard Schubert,
    Theodor Mayer, Willibald Miehlich, Michael
    Schneid
  • 40 Jahre Anneliese Till, Eugen Meitinger
  • 35 Jahre Alois Held
  • 30 Jahre Marianne Mohrholz, Thomas Biber
  • 25 Jahre Paul Trollmann
  • 20 Jahre Josef Weißgerber
  • 15 Jahre Alexander Im, Karl Strauß jun.

Wahlkampf 2017 – Biergartengespräch mit Staatssekretärin Dorothee Bär

Lange: Leistung der Frauen anerkennen!

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Ulrich Lange freute sich, die Parlamentarische Staatssekretärin im BMVI Dorothee Bär gemeinsam mit dem CSU-Ortsvorsitzenden Gottfried Hänsel in Wemding begrüßen zu können. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Frauen in Gesellschaftlicher Verantwortung“. Musikalisch umrahmt wurde der Nachmittag von „The Swinging Jangos“ aus Nördlingen.

Zunächst gaben Lisa Gottwald, Monika Schneid und Daniele Neubauer jeweils einen Impulsvortrag zum Thema. Die Damen aus Wemding schilderten Ihre Erfahrungen, die Sie als berufstätige Frauen gemacht haben und gaben Anregungen, was sich noch bessern müsse.

Den Hauptteil bestritt dann MdB Dorothee Bär. Sie dankte den Impulsgeberinnen für die Darstellung ihrer sehr unterschiedlichen und beeindruckenden Lebensläufe. Bär stellte die wichtigsten Punkte des Bayernplans in Bezug auf Frauen und Familienpolitik vor. „Die Mütterrente war ein wichtiger Erfolg der CSU in der letzten Periode. Jetzt muss die Mütterrente II folgen!“, so Bär. Auch der Anspruch auf Kinderbetreuung bis zum Ende der Grundschule sei für Bär ein entscheidender Punkt.

Auch MdB Lange ist sich sicher, dass Frauen in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen werden. „Es hat sich viel verändert in den letzten Jahrzehnten. Das beste Beispiel ist Angela Merkel: Sie gilt als die mächtigste Frau der Welt!“, so Lange. Rechtlich seien Frauen heute gleichgestellt. Dennoch seien sie gerade in technischen Berufen und vor allem in der Führungsebene der Unternehmen noch stark unterrepräsentiert. „Das muss sich weiter ändern! Ohne die Frauen werden wir die Fachkräftesicherung nicht schaffen!“, ist Lange überzeugt.

Auf dem Bild von links nach rechts:

Daniela Neubauer, Staatssekretärin Dorothee Bär, Gottfried Hänsel, Monika Schneid, Lisa Gottwald, Abgeordneter Ulrich Lange (Bild: Tommi Walter)

Weitere Bilder:

 

Ferienprogramm Wemding: Besuch des Johannes-Hof

Ferienprogramm 2017

Im Rahmen des Ferienprogramms machten sich vergangene Woche 25 Kinder unter Aufsicht von Ortsvorsitzenden Gottfried Hänsel, Fraktionssprecher Anton Eireiner und Geschäftsführer Thomas Walter auf den Weg nach Schweinspoint zum Johannes-Hof.
Hier erlebte die Gruppe hautnah den landwirtschaftlichen Betrieb, der zur Stiftungseinrichtung Sankt Johannes gehört. Dieser Betrieb wurde 2015 auch durch staatliche Mittel neu konzipiert und auf den heutigen Stand gebracht. Aktuell wird angestrebt, den Status Bio-Hof zu erwerben.

In sehr kurzweiligen und spannenden Erläuterungen zeigte die Landwirtschaftspädagogin Frau Vera Lachenmaier mit ihrem vierköpfigen Betreuungsteam in einem Rundgang die Abläufe auf dem Hof, sowie die Vielfältigkeit des landwirtschaftlichen Betriebs. Besonders beeindruckend ist hierbei, dass sehr viele Menschen mit Behinderung aus dem nahegelegenen Heim hier mitarbeiten oder therapeutische Maßnahmen durchlaufen können.

Mit großer Begeisterung konnten die Kinder die große Vielzahl an Nutztieren aus nächster Nähe betrachten und sogar streicheln. Neben den Schweinen, Rindern, Hühnern, Forellen und Bienen waren insbesondere die Esel, Pferde und Ponys das Highlight des Tages, da jedes Kind unter Anleitung sogar ein Pony striegeln durfte. Auch für das leibliche Wohl wurde mit Produkten aus den hofeigenen Gewächshäusern gesorgt.


Schwer beeindruckt und begeistert machte sich die Gruppe nach erlebnisreichen und interessanten Stunden auf dem Johannes-Hof wieder auf den  Heimweg.

Wemdinger CSU bei guten Nachbarn im Frankenland

Zu einem Ausflug, wie er erlebnisreicher und interessanter nicht hätte sein können, trafen sich die Mitglieder des CSU-Stadtverbands Wemding am späten Vormittag des 22. Juli. Erstes Ziel der Fahrt, die Ortsvorsitzender Hänsel mustergültig organisiert hatte, war das Münster in Heidenheim am Hahnenkamm. Zwar hatte es die Bürgermeisterin nicht geschafft, rechtzeitig zum Besuchstermin vor Ort zu sein, um eine Führung zu halten, dafür fuhr sie der Gruppe nach Spielberg nach und entschuldigte sich,  aber kurzfristig sprang der evang. Dekan NN., noch in Rotkreuzbereitschaftsmontur, ein und stellte äußerst kundig die ehemalige Klosterkirche vor. Leider ist die Kirche eingerüstet und wird derzeit für den erklecklichen Betrag von 9 Mio € renoviert. Das störte jedoch nicht den imposanten Gesamteindruck dieses Gotteshauses, in dem unsere Bistumsheiligen Wunibald und Walburga gewirkt hatten.

Zweite Station der Fahrt war Schloss Spielberg, von der aus man einen überragenden Blick weit ins Frankenland genießen konnte. Drei Berge, der Wachtlerberg, der Gelbe Berg und der Spielberg, geben dem Gebiet den Namen „Hahnenkamm“. Und auf dem Spielberg erhebt sich die imposante Burg Spielberg, die später zu einem Schloss umgebaut wurde. Für viele Wemdinger ist die Burg der Oettinger Fürsten auch deswegen interessant, weil in ihr der verdiente Wemdinger Künstler Steinacker seine Schaffensstätte gefunden hat. Und so war es sehr aufschlussreich, was die Führerin, die Tochter Annette des Künstlers, über ihren Vater zu berichten wusste. Vielen, die mit dem Künstler anfangs wenig anfangen konnten, erschloss sich mit den Worten der Tochter das künstlerische Verständnis des Vaters, seine ungeheure Schaffenskraft, seine vielfältige Ausdrucksform, sein künstlerisches Anliegen. Nach so viel Kunstgenuss verlangte auch der Magen sein Recht. Familie Weißgerber hatte vorgesorgt und so konnte jeder auf dem Parkplatz bei Schloss Spielberg mit Kaffee und wohlschmeckenden Baguettes und Gebäck seinen Hunger stillen, bevor es zum eigentlichen Ziel der Fahrt, nach Feuchtwangen ging.

Feuchtwangen, größte Stadt im Landkreis mit ca. 12 500 Einwohnern, erlebte in den letzten Jahrzehnten eine stürmische Aufwärtsentwicklung. Zwar verlor es den Kreissitz mit allen Ämtern, profitierte aber dank der Nähe zum Autobahnkreuz enorm von der wirtschaftlichen Entwicklung, wie es Bürgermeister Patrick Ruh beim Empfang der Wemdinger Besucher im Sitzungssaal des Rathauses formulierte. Breit erzählte er von Stärken und Schwächen seiner Stadt, verhehlte aber auch nicht, dass er ungemein stolz auf die Attraktion Feuchtwangens sei, die Kreuzgangsspiele, die seit 1949 durchgeführt werden. Unvorstellbare 50 000 Besucher zähle man in jeder Saison und sie brächten Feuchtwangen unter die bedeutendsten Freilichtbühnen Deutschlands neben Bad Hersfeld, Wunsiedel und Schwäbisch Gmünd. Und so war es eigentlich ganz selbstverständlich gleich einer Aufführung des „Luther“ beizuwohnen. Bis auf den letzten Platz war der Kreuzgang neben der Stiftskirche gefüllt und auch ohne Verstärkeranlage verstanden die über 500 Besucher jedes Wort. Auf der Bühne agierten professionelle Schauspieler und vermittelten ein beeindruckendes Bild des Reformators, seine Zerrissenheit, seine Anfeindungen, seine Standhaftigkeit, seinen Kampf mit Kirche und Obrigkeit. Langanhaltender Beifall belohnte die exzellente Leistung der Schauspieltruppe und ließ die Aufführung für alle Besucher zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Auch der Wettergott hatte ein Einsehen und nur wenige Tropfen erschreckten die Besucher zu Beginn des Stückes. 3. Bürgermeister Lindörfer führte anschließend die Wemdinger über den Marktplatz, am Fränkischen Museum und am Sängermuseum vorbei zu einem Biergarten, wo sich alle stärkten und den erlebnisreichen Tag ausklingen ließen. Ein ganz großes Dankeschön gebührt dem Vorsitzenden Gottfried Hänsel für die tolle Organisation dieser unvergesslichen Fahrt.

 

Gottfried Hänsel weiter an der Spitze der CSU-Wemding

Zur Ortshauptversammlung des CSU-Stadtverbandes Wemding konnte Vorsitzender  Gottfried Hänsel
neben zahlreichen CSU-Mitgliedern auch Bezirksrat Peter Schiele als Gastreferent begrüßen.

In seinem Rechenschaftsbericht sprach Vorsitzender Gottfried Hänsel  von zwei sehr erfolgreichen Jahren. Mit 154 Mitgliedern zählt die CSU-Wemding zu den größten Ortsverbänden im CSU-Kreisver-
band Donau-Ries.
Beim 70jährigen Gründungsfest sprach Journalist Wilfried Scharnagl über das politische Wirken vom
ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Franz Josef Strauß; wobei es  Ex Bayern-Kurier Chefredakteur Scharnagl  hervorragend gelang  auch den Menschen Franz Josef Strauß den Zuhörern nahe zu bringen. Das zweite Highlight war der Besuch von Bundesminister Dr. Gerd Müller im Februar 2017. Seine klare Botschaft und Beschreibung der Ursachen der Flüchtlingskrise fand bei rund 300 Besuchern hohe Zustimmung. Minister Dr. Gerd Müller traf mit seiner Kernaussage den Punkt: „Wir müssen eine Art Marshall-Plan für Afrika auflegen. Die Menschen dort brauchen keine Almosen, sondern echte und nachhaltige Investitionen in die lokale Wirtschaft.
Auch auf die Veranstaltung mit Landrat Stefan Rößle sowie beim Ehrenabend mit Bundestagsabge-ordneten Ulrich Lange ging Kreisrat Gottfried Hänsel ein. Zentrale Erörterung  beim Besuch Landrat
Rößle war die anstehende Generalsanierung der Anton-Jaumann-Realschule, die mit einem Kosten-
volumen von 12,1 Mio. Euro nun zur Jahresmitte begonnen werden kann und mit 50% vom Freistaat
Bayern gefördert wird.
In seinen Ausführungen ging Vorsitzender Hänsel auch auf den Beitrag der CSU-Wemding für eine
gute Stadtentwicklung ein. Bei entscheidenden Finanzierungsgesprächen bei Staatssekretär Gerhard
Eck unterstützte er Bürgermeister Dr. Drexler, sei dies für den Ausbau der Staatsstraße innerhalb  der Stadt, der südwestlichen Zubringerstraße oder für den Neubau von 12 Sozialwohnungen am
Ludwigsgraben. Mit der nun konkreten Planung der südwestlichen Zubringerstraße  wird eine längst überfällige innerörtliche Verkehrsanbindung in Angriff genommen. Bei all diesen Projekten trat unser Landtagsabgeordneter Wolfgang Fackler ein und dafür gilt unser ausdrücklicher Dank.
Als lohnendes Engagement für Wemding und unserer Jura-Region hob Vorsitzender Hänsel hervor,
dass mit dem Gelingen des Finanzierungsverbundes von 11 Gemeinden, dem Landkreis und der Förderunterstützung des Freistaates  die bauliche Aufwertung des Heimatbahnhofes Otting-Weilheim gelang. Dies ist ein Verdienst der  kommunalen IG Bahnhof Otting-Weilheim. Mit guten Zuganbindungen erreicht der Bahnkunde die Ballungszentren Nürnberg, München und Augsburg.

Referent des Abends Bezirksrat Peter Schiele stellte die Aufgaben und den Haushalt von 770 Mio. ‚
Euro des Bezirks Schwaben vor. Die 27 Bezirksräte kümmern sich im sog. „Sozialparlament“ nach seinen Worten im Rahmen der Eingliederungshilfe um die geistig, seelisch und körperlich behinderten Menschen. Dabei arbeitet der Bezirk eng mit den Wohlfahrtsverbänden zusammen und schaffe so über ganz Schwaben und damit auch im Landkreis Donau-Ries eine Infrastruktur für diese Menschen.
So sei künftig mit Unterstützung des Bezirkes von der Lebenshilfe Donau-Ries ein wohnortnahes Angebot einer Werk- und Förderstätte für Menschen mit Behinderung auch in Wemding vorgesehen.
Ein großer Fortschritt für die Region sei das Bezirkskrankenhaus in Donauwörth für die psychisch kranken Menschen, das eine wohnortnahe Versorgung biete.
Ein dritter Schwerpunkt sei die so genannte Hilfe zur Pflege für bedürftige Menschen in Alten- und Pflegeheimen im Rahmen der überörtlichen Sozialhilfe.
Bürgermeister Dr. Drexler ging in seinem Grußwort auf die gute Entwicklung der Altstadt ein. Aktuell werde der barrierefreie Gehweg in der Mangoldstraße eingebaut, als nächster Schritt folge die Wall-
fahrtsstraße. Ebenso würden die städtischen Förderprogramme „Wohnen in der Altstadt“ und „Fassadensanierung in der Altstadt“ in diesem Jahr mit bereits 8 Anträgen besonders gut angenommen. Drexler stellte ferner das große Interesse der Bauherren an den beiden neuen Bau-
gebieten „Birket II“ und „Kreuter Berg II“ mit rund 30 Bauplätzen heraus und skizierte die neuen
Gewerbegebiete in den Bereichen Stadelmüllerweg und Kehläcker. Anschließend dankte Drexler
dem dritten Bürgermeister und Kreisrat Gottfried Hänsel für sein umfassendes Engagement in Politik, Kirche und Gesellschaft. Exemplarisch führte er die Projekte -Förderverein Realschule, Verwaltung der Kindergärten, Bahnhof Otting-Weilheim, Klosterförderverein, Sagenweg und Fahrradkonzept auf, bei denen Hänsel als Impulsgeber Akzente setzt.
Vor den Wahlgängen ergriff der stellvertretende Vorsitzende Christoph Heppner das Wort. Er bedankte sich bei Gottfried Hänsel für sein herausragendes Wirken als Ortsvorsitzender der CSU Wemding und dies schon seit 1990.
Unter der Wahlleitung von Bürgermeister Dr. Drexler wurde daraufhin mit einem hervorragenden
Vertrauensbeweis Gottfried Hänsel für eine weitere Amtszeit gewählt. Zu Stellvertretern wurden
Christoph Heppner und Wolfgang Strobel erneut klar bestätigt. Als Schriftführer wirken Marcus Meyr
und Benedikt Bosch sowie als Schatzmeister Ralf Richter. Der bisherige zweite Schriftführer Thomas
Walter wurde auf Vorschlag des Vorsitzenden zum Geschäftsführer des Ortsverbandes gewählt.
Zu Beisitzern wurden gewählt Lisa Gottwald, Carola Schneid, Robert Behringer, Sylvester Hänsel, Marco Handschiegl-Röthig, Hans Frank, Alexander Im, Mario Müller und Bernhard Zischler.  Als Kassenprüfer wurden Norbert Lebschi und Stadtrat Josef Barta gewählt.
In seinem Schlusswort ging Vorsitzender Hänsel auf die bundespolitische Lage ein und meinte,
das mit den drei Landtagswahlen in Saarland, Schleswig-Holstein und Nordrheinwestfalen die „Union sich im neuen Frühling befindet. Mit den CSU-Granden Theo Waigel, Alois Glück und Michael Glos
ein Freundeskreis der CSU sich als Unterstützer für Kanzlerin Dr. Angela Merkel einbringen wird, lässt die Zuversicht für die Union als stärkste politische Kraft spürbar wachsen. Mit dem inhaltsreichen
Wahlspruch „Durch Frieden und Freiheit Europa und Deutschland stärken“ können wir unserer nach-
kommenden Generation den Weg für eine gute Zukunft bereiten.

Minister Dr. Gerd Müller in Wemding

Im voll besetzten Saal des Gasthaus Wallfahrtswirt sprach Minister Dr. Gerd Müller zu den Gästen.

Eine Sammlung der Berichte und einige Bilder finden Sie nachfolgend.

Augsburger Allgemeine:

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Fluechtlingskrise-im-Lokalen-anpacken-id40633506.html

 

Donau-Ries-Aktuell:

Entwicklungshilfe: Minister und Landrat wollen Projekte aus der Region fördern

 

https://www.donau-ries-aktuell.de/entwicklungshilfe-minister-und-landrat-wollen-kommunale-projekte-foerdern/

FAZ:

http://www.faz.net/aktuell/politik/gerd-mueller-spricht-ueber-fluechtlingskrise-und-ursachen-14895915.html

 

 

CSU – Ausflug

Auch der CSU-Ausflug war wieder ein wunderbarer Tag.

Anbei finden Sie einige Bilder.